Listwjanka, Transsib und Tunka-Tal

Kompakt

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Stationen am Baikalsee
Listwjanka und Baikalbahn

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m letzten Drittel unserer Reise besuchen wir das Tunka-Tal südwestlich vom Baikalsee (siehe Geografie Baikal).
 Zuvor schauen wir uns einem Tag in Listwjanka, dem Ort am Angara-Abfluss um. Dort gibt es im Baikal-Museum viel Wissenswertes über Entstehung des Baikals und insbesondere seine Tierwelt zu erfahren.
Den ersten Teil der Fahrt zum Tunka-Tal bewältigen wir mit der Tanssibirischen Eisenbahn. Wir fahren auf der historischen Baikalstrecke von Port Baikal nach Kultuk, wo wir wieder von Bus und Jeep übernommen werden.
In dem kleinen Dorf Schimki bleiben wir 3 Nächte in den Häusern von zwei burjatischen Gastgeber-Familien. Tagsüber unternehmen wir eine Trekkingtour zu einem 3000er im Sajangebirge nahe der mongolischen Grenze, sowie den Besuch des Heilbades Arschan. Am letzten Abend bieten uns unsere burjatischen Freunde eine kulturvolle Abschiedsfeier.
Die sich am nächsten Tag anschließende Trekkingtour in ein Hochgebirgstal nahe Arschan müssen wir nach einem Tag abbrechen. Der intensive Regen zwingt uns dazu. So bleiben wir noch einen Tag in Arschan und fahren dann nach Irkutsk zurück. Hier führt uns unsere sibirische Gastgeberin Tamara noch einmal durch die schöne historische Innenstadt, bevor wir uns zum Abschiedsessen zusammensetzen.
Am nächsten Morgen startet unser Flieger Richtung Berlin via Moskau.

11. Tag: Listwjanka

In Listwjanka haben wir ein solides Quartier bei Nikolai, der uns auch vorbildlich versorgt. Gestern Abend servierte er uns ein tolles Menü, in dessen Mittelpunkt wieder einmal der Omul stand. Auch das Frühstück war heute vorbildlich.
Am Vormittag schauen wir uns in dem ehemaligen Fischerdorf, das jetzt als gut erreichbarer Touristenort stark frequentiert wird, um. Der Kontrast zwischen den alten Holzhäusern und den protzigen Bauten der Neureichen fällt besonders ins Auge.
Bis zum Baikalmuseum müssen wir ca. 5km laufen, das ist an der Uferstraße mit viel Autoverkehr nicht wirklich schön. Dafür entschädigt die vorbildliche Präsentation im Haus, wo man alles über Geologie und Biologie dieses einmaligen Sees erfahren kann. Schließlich kann man im Aquarium nicht nur die einheimischen Fische sonder auch die Baikal-Robbe bewundern
Später stehen wir am 2km breiten Angara-Abfluss und schauen zu dem Schamanenstein, der sich in der Mitte des Flusses befindet.
Nach einer kleinen Rundwanderung geht es dann wieder heimwärts. Dabei werden wir vom Regen überrascht. Nach 6 Schönwettertagen während unserer Wanderung ist nun erst einmal Regen angesagt.

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14. Tag. Im Tunka-Tal - Schimki und Arschan
Wasser und Wald in Arschan.

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14. Tag. Im Tunka-Tal - Schimki und Arschan
Endlich habe ich ein Burunduk, das sibirische Streifenhörnchen erwischt.

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14. Tag. Im Tunka-Tal - Schimki und Arschan
Heuernte in Schimki

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14. Tag. Im Tunka-Tal - Schimki und Arschan
Vor dem Abschiedsessen in Schimki (Foto F.H.)

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14. Tag. Im Tunka-Tal - Schimki und Arschan
Als Belohnung gibt es eine wohlschmeckende Melone.

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14. Tag. Im Tunka-Tal - Schimki und Arschan
Die zweite burjatische Gastgeber-Familie

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14. Tag. Im Tunka-Tal - Schimki und Arschan
Am Abschiedsabend in Schimki wird uns Folklore geboten.

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14. Tag. Im Tunka-Tal - Schimki und Arschan
Abschiedsabend in Schimki

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2. Tag: Tageran-Steppe / Aja-Bucht
Blick vom Berg Sachuerte ins Anga-Tal

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14. Tag. Im Tunka-Tal - Schimki und Arschan
Nach burjatischer Folklore sind wir an der Reihe... (Foto F.H.)

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15. Tag. Im Tunka-Tal - Gebirgstour im Regen
Am Morgen stellt sich unsere Mannschaft mit den burjatischen Gastgebern zum Abschiedsfoto auf. (Foto F.K.)

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15. Tag. Im Tunka-Tal - Gebirgstour im Regen
Schon zu Beginn der Wanderung regnet es. (Foto F.H.)

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15. Tag. Im Tunka-Tal - Gebirgstour im Regen
Wir sind jetzt ca. 1400m hoch. (Foto F.H.)

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15. Tag. Im Tunka-Tal - Gebirgstour im Regen
Während des Regen-Aufstieges oberhalb des Tales Suk Chandagai.

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16. Tag. Im Tunka-Tal - Trekking in der Nähe Suk Chandagai
Oberhalb des Tales Suk Chandagai in 1500m haben wir im Regen unsere Zelte aufgschlagen.

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16. Tag. Im Tunka-Tal - Trekking in der Nähe Suk Chandagai
Trotz Regen schmeckt das Frühstück. (Foto F.K.)

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16. Tag. Im Tunka-Tal - Trekking in der Nähe Suk Chandagai
Nach dem Frühstück beginnt die Trocknung der Schlafsäcke...

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12. Tag: Fahrt mit der Transsib-Baikalbahn

Heute verlassen wir den Baikal-See. Das Ziel der letzten Woche ist das Tunka-Tal.
Zunächst wandern wir zur 4km entfernten Fährstelle in Listwjanka. Die großen Rucksäcke brauchen wir nicht mitnehmen. Unser Fahrzeugdienst wird sie abholen. Den ersten Abschnitt wollen wir mit der Eisenbahn bewältigen.
An der Fährstelle in Listwjanka erwartet uns Tamara, die Chefin von Baikal-Trekking. Sie wird uns auf der Fahrt begleiten. Zunächst bringt uns das Fährschiff nach Port Baikal. Von hier fährt der Zug über Kultuk auf der alten Baikal-Strecke der Transsibirischen Eisenbahn, die heute nur noch für touristische Fahrten genutzt wird. Die Fahrt im Zug ist für die Mitfahrenden ein einziges Fest: Essen, Trinken, Halt an technisch interessanten Punkten der Strecke, Weiterfahrt, Ausstieg zum Baden, usw.
Tamara hat auch einen großen Korb mit Verpflegung mitgebracht. Es ist eben Sonntag, nur das Wetter spielt nicht mit, es regnet…
In Kultuk steigen wir aus und werden wieder von unseren Guides empfangen. Neben Pascha ist nun noch Schenja, ein liebenswerter, burjatischer Mensch, bei uns. Mit Bus und Jeep verlassen wir den Baikal. Die Fahrt geht über eine Gebirgsschwelle hinüber in das Tunka-Tal. In dem breiten Tal des Irkut fahren wir dann noch ca. 100km, bis wir am Abend unser Ziel im Dorf Schimki erreichen.
Nun folgt der spannende Moment: Wir stellen dieses Mal nicht unsere Zelte auf, sondern werden auf zwei burjatische Familen verteilt. Ich komme mit in die 6-Mann-Außenstelle im Haus einer burjatischen Lehrerin und Bäuerin, die uns mit ihren Kindern schon zum Abendessen erwartet.{

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16. Tag. Im Tunka-Tal - Trekking in der Nähe Suk Chandagai
Abstieg im Regen (Foto F.H.)

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16. Tag. Im Tunka-Tal - Trekking in der Nähe Suk Chandagai
Abstieg im Regen (Foto F.H.)

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2. Tag: Tageran-Steppe / Aja-Bucht
Blick vom Berg Sachuerte ins Anga-Tal

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16. Tag. Im Tunka-Tal - Trekking in der Nähe Suk Chandagai
Abstieg im Regen (Foto F.H.)

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16. Tag. Im Tunka-Tal - Trekking in der Nähe Suk Chandagai
Flusstal Suk Chandagai.

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16. Tag. Im Tunka-Tal - Trekking in der Nähe Suk Chandagai
Am Mittag sin wir wieder am Waldrand, die Sonne scheint und wir beginnen vor der Rückfahrt unsere Sachen zu trocknen.

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17. Tag. Im Tunka-Tal - Arschan
Buddistische Tempelanlage in Arschan

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17. Tag. Im Tunka-Tal - Arschan
Buddistische Tempelanlage in Arschan

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17. Tag. Im Tunka-Tal - Arschan
Buddistische Tempelanlage in Arschan

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17. Tag. Im Tunka-Tal - Arschan
Auch das gibt es: Neue, niveauvolle Holzhäuser in Arschan.

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17. Tag. Im Tunka-Tal - Arschan
Gartenlilie in Arschan

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17. Tag. Im Tunka-Tal - Arschan
Russisches Paar vor ihrem Haus in Arschan

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17. Tag. Im Tunka-Tal - Arschan
Einfache, aber effektive Nutzung des Thermalwassers in Arschan.

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2. Tag: Tageran-Steppe / Aja-Bucht
Oberhalb der Aja-Bucht schlagen wir unsere Zelte auf

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17. Tag. Im Tunka-Tal - Arschan
Einfache, aber effektive Nutzung des Thermalwassers in Arschan. (Foto F.H.)

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17. Tag. Im Tunka-Tal - Arschan
Gebäude aus Sowjetzeiten in Arschan

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17. Tag. Im Tunka-Tal - Arschan
Nach der verregneten Bergtour ist Haarpflege angesagt.

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17. Tag. Im Tunka-Tal - Arschan
Vor unseren Abschiedsabend in Arschan.

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13. Tag: Besteigung eines 3000er nahe der mongolischen Grenze (+1350 Höhenmeter)

Der Bauernhof unserer burjatischen Gastgeber besteht aus einem einfachen Wohnhaus, in dessen Mitte ein großer Steinofen steht. Die Räume sind nur durch 2m hohe leichte Wände bzw. Vorhänge getrennt. Daneben gibt es ein zweites Gebäude, hier befinden sich Banja, ein bewohnbarer Sommerraum und Teile des Stalles. Die Gebäude sind mit überdachten Holzbohlen verbunden. Die typisch russische Toilette steht weit außerhalb bei den Ställen. Alle Gebäude sind aus Holzbohlen zusammengefügt, die im Inneren des Wohnhauses sind glatt bearbeitet. Wir 6 Gäste bewohnen das Haupthaus, die Familie schläft im Nebengebäude. Im Haus ist alles blitzsauber, die wesentlichen Sachen eines westlichen Haushaltes (Satelliten-TV, Kühlschrank, PC) sind auch hier vorhanden.
Wie am Vorabend ist auch der Frühstückstisch reichlich gedeckt. Alle Milchprodukte (Quark, Sahne, Butter) stammen aus eigener Produktion. Neben warmen Speisen gibt es auch Heidel- und Preiselbeeren. Der Tee mit viel Milch ist mir sehr gewöhnungsbedürftig, ich trinke lieber Krauses Kaffee…
Wir fahren am Vormittag nach Mondy, an dem westlichen oberen Ende des Tunka-Tals in 1200m Höhe. Vo hier, 8km von der mongolischen Grenze, bringt uns ein ehemaliger Militär-LKW über wilde Wiesen- und Waldwege bis zu einer Alm in 1600m Höhe. Nun beginnt die Bergwanderung zum unbekannten 3000er. Der Weg, zunächst im Wald dann im Geröll, ist sehr steil und lässt sich schlecht laufen. Es ist kein Vergleich zu einer Alpenwanderung in ähnlicher Höhe. Unterwegs kommen wir an einer schönen Blumenwiese vorbei, hier steht z. B. weißer Enzian.
Nach 4 ½ Stunden stehen wir dann auf der flachen Kuppe des Gipfels und schauen zum Munku Sardyk, mit 3495m der höchste Berg des Sadan, und zu dem in der Mongolei liegenden Chubsugul-See hinüber. 3 Stunden brauchen wir auch für den 1350m-Abstieg, bevor die Rückfahrt mit LKW und unseren Fahrzeugen wieder erfolgt.

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17. Tag. Im Tunka-Tal - Arschan
Pascha gießt unkonventionell die Nudeln ab.

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18. Tag.Rückfahrt nach Irkutsk
Auf der Fahrt durch das Tunka-Tal queren wir mehrfach den Irkut und sine Nebenflüsse.

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
In Kultuk schauen wir letztmalig auf den Baikal.

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18. Tag. Abschied in Irkutsk

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
In Kultuk schauen wir letztmalig auf den Baikal.

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
In Kultuk schauen wir letztmalig auf den Baikal.

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2. Tag: Tageran-Steppe / Aja-Bucht
Gedenkstein oberhalb der Aja-Bucht

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Auf der Fernstraße nach Irkutsk ist viel Verkehr.

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Halt mit Straßensperre vor der Transsib.

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Irkutsk ist erreicht.

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Nach 200km haben wir endlich unser Hotel in Irkutskerreicht.l

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Gagarin-Denkmal am Angara-Ufer

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Angara mit Fontäne, rechts hinten unser Hotel

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Erholungsanlage auf der Angara

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Wiedererrichtetes Denkmal für Zar Alexander III, dem Vater der Transsib-Eisenbahn

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Schauspielhaus

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Gut erhaltenes Holzhaus

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2. Tag: Tageran-Steppe / Aja-Bucht
Am späten Nachmittag baden wir in der Aja-bucht. Unsere Zelte stehen 120m höher.

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Mehrere Kirchen wurden in den letzten Jahren restauriert.

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Werbung für die russische Armee

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Werbung, Werbung ...

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Arbeitschutz?

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Neue Geschäfte in der Innenstadt

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Die Jugend bestimmt das Straßenbild.

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Die Jugend bestimmt das Straßenbild.

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14. Tag: Fahrt nach Arschan

Wir fahren heute am Vormittag in das ca. 70km entfernte Arschan. Der Ort liegt im östlichen Tunka-Tal am Fuße des Sajan-Gebirges in ca. 800m Höhe.
Der Ort ist ein Heilbad sowjetischer Prägung. Die Kuranlagen zeigen fast überall hohen Renovierungsbedarf. Im Kontrast hierzu stehen die kleinen burjatischen Holzhäuser und eine neu gebaute Verkaufs- und Gaststätteneinrichtung, die von ausländischen Asiaten betrieben wird.
Wir besuchen zunächst eine kleine buddistische Tempelanlage, von denen in der letzten Zeit viele in Burjatien wiedererstanden sind.
Am Nachmittag steigen wir in den oberhalb von Arschan beginnenden Canyon des Flusses Kyngarga ein. Viele Touristen, fast ausschließlich Russen, sind mit uns unterwegs.
Nach der Rückfahrt gestalten unsere burjatischen Gastgeber ein niveauvolles Kulturprogramm für unsere Gruppe. Beim anschließenden Abschiedsessen stimmen wir nach dem Gesang der Burjaten auch unsere Lieder an…

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Geschäftsstraße nahe der Markthallen

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Der gute alte und preiswerte Kwas wird auch heute noch angeboten.

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Geschäftsstraße nahe der Markthallen

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2. Tag: Tageran-Steppe / Aja-Bucht
Das Wasser im Baikal ist 12°C kalt, aber extrem sauber.

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Burjaten in der Markthalle

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Das Angebot in der Markthalle ist enorm. Wer kann sich das leisten?

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Markthalle

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Bären und Wölfe sind nicht echt!

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Kinderbelustigung mit Kamel

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Auch Lenin hat noch seinen Platz

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Zirkus

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Aufwendig renoviertes Wirtschaftsgebäude

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18. Tag. Abschied in Irkutsk

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Private Minibusse

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3. Tag: Tageran-Steppe / Insel Olchon
Am Morgen verlassen wir den schönen Platz oberhalb der Aja-Bucht

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18. Tag. Abschied in Irkutsk

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Unser Hotel Intourist

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Hochzeitsfeier bei den Neureichen

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Hochzeitsfeier bei den Neureichen

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Hochzeitsfeier bei den Neureichen

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15. und 16. Tag: Trekkingtour im Gebiet des Flusses Suk Chandagai (+1000 Höhenmeter)

An den letzten drei Tagen wollen wir noch zu einer anspruchsvollen Gebirgstour im Sajan starten. Doch sie steht unter keinen guten Stern. Schon bei der Verabschiedung von unseren Gastgebern in Schimki beginnt es zu regnen, und der Regen hört an diesem Tage kaum auf.
Dennoch fahren wir in der Mittagszeit von Arschan zu dem Startpunkt der Tour am Waldrand ca. 20km westlich von Arschan. Andrej und Pascha fahren die Fahrzeuge zurück, wir starten unter Schenjas Führung den Trekk. Später kommt auch wieder Pascha dazu. Er hat jetzt ein Jagdgewehr geschultert, man weiß ja nicht…
Je höher wir steigen, umso komplizierter wird der Pfad durch den Urwald. Oberhalb 1000m müssen z. T. große Steinfelder überquert werden.
Am späten Nachmittag haben wir unser Tagesziel eine Hochebene in 1650m Höhe noch immer nicht erreicht. Wir schlagen daher unsere Zelte in 1500m Höhe an einer komplizierten Stelle auf: Das Gelände ist stark fallend, am Boden nur Kriechwacholder und Steine und dazu Regen…
Während die Wanderteilnehmer die Zelte recht und schlecht aufbauen, kümmern sich Pascha und Schenja um Feuer, Wasser und Zubereitung des Essens. Ich bin zunächst froh, dass all meine Utensilien einschließlich Fototechnik trocken geblieben sind.
Bald können wir unter einer Folie stehend den heißen Eintopf löffeln und später auch noch etwas Wodka trinken… Manche sind übrigens gleich in den Zelten geblieben.
Die Nacht war furchtbar. Ich rutschte immer wieder auf der Matte nach unten und schob bald das Innenzelt einschließlich Schafsack-Fußende in den Regen. Ich hatte vergessen, schwere Steine vor das Zelt zu schieben.
Nach dem Frühstück hört es auf zu regnen. Nun beginnt die Diskussion Fortsetzung oder Abbruch des Trekks. Die pitschnassen Stiefel und der allgemeine Zustand unserer jüngsten Teilnehmerin geben schließlich den Ausschlag für den Abbruch. Manchen aus der Gruppe fällt es schwer, diesen Entschluss mit zu tragen. Wir steigen also am Vormittag auf dem Weg des Vortages wieder ab und haben in der Mittagszeit den Waldrand erreicht. Inzwischen scheint sogar die Sonne. An zwei Feuern trocknen wir nach dem Mittagessen ein Großteil der nass gewordenen Kleidung und Schlafsäcke. Pascha schlägt sich inzwischen zu Fuß und per Anhalter nach Arschan durch. Hier mietet er Bungalows auf einem Privatgrundstück an. In zwei Fahrten wird schließlich die Mannschaft zu diesem Quartier gebracht. Die am Morgen gefällte Entscheidung des Abbruches wird uns am Abend als richtig bestätigt: Über die Berge ziehen neue schwere Regenwolken heran

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Hochzeitsfeier bei den Neureichen

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18. Tag. Abschied in Irkutsk

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Auf engem Platz stehen die ältesten Kirchen der Stadt zusammen.

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Blick zur Angara

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Glockenläuten

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3. Tag: Tageran-Steppe / Insel Olchon
Baikal im frühen Gegenlicht

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Eine der wenig erhaltenen Fresken an der alten Kirche, die in Sowjetzeiten zweckentfremdet genutzt wurde.

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Katholische Kirche der ehemals polnischen Kolonie in Irkutsk

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Detail der Erinnerungskapelle für die von den Sowjets zerstörten Kirche.

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Tamara mit unserer Damenmannschaft

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Zentrum von Irkutsk, hier stehen im Winter die berühmten Eis-Skulpturen.

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Holzhäuser unterschiedlicher Epochen gelten als Weltkulturerbe.

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17. und 18. Tag: Wieder in Arschan und Rückfahrt nach Irkutsk

In der Nacht hat es viel geregnet und auch jetzt am Vormittag ist der Himmel grau in grau. Wir müssen nun endgültig den Plan aufgeben, noch einmal in die Berge zu steigen. Wir schauen uns vielmehr noch einmal in Arschan um, steigen mit den Füßen in heißes Thermalwasser und manche besichtigen ein privates Volkskunst-Museum.
Am Nachmittag wird die Banja, die auch auf unserem Privatgelände nicht fehlen darf, angeheizt. Die Mehrheit der Gruppe lässt sich noch einmal von Pascha und Schenja peitschen und massieren.
Am Abend sitzen wir zum letzten Mal am Lagerfeuer. Die Russen aus den Nachbar-Bungalows setzen sich hinzu, als die ersten Lieder angestimmt werden…
Am Morgen werrden die Rucksäcke gepackt und zum Jeep gebracht. Um 9:00 Uhr startet der Bus, der zuvor aus Irkutsk gekommen war. Wir fahren noch einmal zum Baikal, rasten oberhalb von Kultuk und fahren auf der stark frequentierten Fernverkehrstraße nach Irkutsk. In der Mittagszeit können wir im soliden Hotel Angara, mit Blick auf die mächtige Angara einchecken.
Am Nachmittag streife ich alleine durch die Innenstadt und wundere mich, dass diese im Gegensatz zur Ankunft jetzt im Sonnenscheinso viele schöne Ecken hat und viel jugendlichen Charme ausstrahlt.
Am Abend führt uns Tamara noch einmal über die historisch wichtigen Plätze der Stadt, erzählt viel über Kirchen, Gebäude und die reichen alten Kaufleute. Es ist viel Stolz unter den Sibiriern.
Zu später Stunde setzen wir uns noch zu einem Abschiedsessen in einem Restaurant zusammen. Hier können wir uns noch einmal bei unseren Gastgebern, insbesondere bei Pascha und Schenja, bedanken.
Am nächsten Morgen werden wir um 6:00 Uhr vom Hotel abgeholt. Wir verabschieden uns am Flugplatz von Tamara und starten nach Moskau. Dort, wie bei der Einreise nochmals ewig lange Personenkontrolle, dann schließlich der Flug nach Berlin. Wunderbare Bilder von Sibirien und seinen Menschen werden in Erinnerung bleiben.

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Holzhäuser unterschiedlicher Epochen gelten als Weltkulturerbe.

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Protzige Bauten zwischen alten Holzhäusern

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Viele Holzhäuser verfallen.

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Stalinistische Fassade am Gebäude der Transsib-Eisenbahn

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3. Tag: Tageran-Steppe / Insel Olchon
Auf diesem Felsen erzählt uns Andrej eine alte Schamanenlegende

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18. Tag. Abschied in Irkutsk
Zwillinge?

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3. Tag: Tageran-Steppe / Insel Olchon
Blick zum Tan-Chan mit ca. 1000m der höchste Berg der Tageransteppe

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3. Tag: Tageran-Steppe / Insel Olchon
Blick vom ca. 1000m hohen Tan-Chan zum Baikal

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3. Tag: Tageran-Steppe / Insel Olchon
Hin und wieder sehen wir die Türkenbundlilie, die auch gut schmeckt.

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3. Tag: Tageran-Steppe / Insel Olchon

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3. Tag: Tageran-Steppe / Insel Olchon
Bucht von Sachurta, im Hintergrund die Insel Olchon

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3. Tag: Tageran-Steppe / Insel Olchon
Bucht von Sachurta, im Hintergrund die Insel Olchon

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3. Tag: Tageran-Steppe / Insel Olchon
Nach 5 Stunden Warten kommen wir endlich auf die Fähre

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4. Tag: Im Südosten der Insel Olchon
War das einmal ein Pferd?

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4. Tag: Im Südosten der Insel Olchon
Mit Andrej auf einer Wanderung 200m oberhalb des Sees

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4. Tag: Im Südosten der Insel Olchon
Interessanter Einschluss im Gestein

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4. Tag: Im Südosten der Insel Olchon

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4. Tag: Im Südosten der Insel Olchon
Vom Plateau steigen wir wieder weit zum See hinunter.

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4. Tag: Im Südosten der Insel Olchon
Andreas entdeckt im dunklen Baikalwasser Robbi, die Baikalrobbe. (Foto A.K.)

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4. Tag: Im Südosten der Insel Olchon

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4. Tag: Im Südosten der Insel Olchon
Anres Sohn kennt sich schon gut am Baikal aus.

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4. Tag: Im Südosten der Insel Olchon
Bald sind wir wieder in unserer Bucht, wo noch die Zelte stehen.

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4. Tag: In Chushir auf der Insel Olchon
Bei unserer Ankunft Chushir regnet es in Strömen

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4. Tag: In Chushir auf der Insel Olchon
Die unbefestigten Straßen werden bald zu Wasserläufen

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4. Tag: In Chushir auf der Insel Olchon
Im Regen stehen wir am Kap Burchan vor dem Schamanenfelsen

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4. Tag: In Chushir auf der Insel Olchon
Abendstimmung am Kap Burchan

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4. Tag: In Chushir auf der Insel Olchon
Abendstimmung am Kap Burchan

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4. Tag: In Chushir auf der Insel Olchon
Abendstimmung am Kap Burchan

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4. Tag: In Chushir auf der Insel Olchon
In der Abendsonne sieht auch Chushir wieder viel freundlicher aus.

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4. Tag: In Chushir auf der Insel Olchon
Im Touristenzentrum treffen wir diesen Musiker, der eigentlich Englisch- und Deutschlehrer ist.

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5. Tag: Fahrt nach Buguldejka, Beginn des Trekks
Unsere Unterkunft in Chushir, eine Jurte wurde auch von uns bewohnt.

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5. Tag: Fahrt nach Buguldejka, Beginn des Trekks
Hoftor in Chushir

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5. Tag: Fahrt nach Buguldejka, Beginn des Trekks
Hausdetail in Chushir

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5. Tag: Fahrt nach Buguldejka, Beginn des Trekks
Unsere Fahrer standen seit dem Vorabend in der Warteschlange der Fähre.

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5. Tag: Fahrt nach Buguldejka, Beginn des Trekks
Gedanken auf der Fähre. Was werden die nächsten Tage bringen?

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5. Tag: Fahrt nach Buguldejka, Beginn des Trekks
Alt und neu stehen in russischen Läden eng beieinander.

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5. Tag: Fahrt nach Buguldejka, Beginn des Trekks
Alt und neu stehen in russischen Läden eng beieinander.

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5. Tag: Fahrt nach Buguldejka, Beginn des Trekks
Kontraste: Der teuerste Jeep und Straßenhunde

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5. Tag: Fahrt nach Buguldejka, Beginn des Trekks

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6-Tage-Wanderung Wanderung Buguldejka - Sandbucht
Stationen der Wanderung

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5. Tag: Fahrt nach Buguldejka, Beginn des Trekks
In Buguldejka müssen die Rucksäcke für 5 Tage gepackt werden. (Foto F.K.)

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5. Tag: Fahrt nach Buguldejka, Beginn des Trekks
Aufbruch in Buguldejka (Foto F.K.)

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6. Tag. Wanderung am Baikalsee (2) - Zum Kap Lochmatka
Auf einer idyllischen Blumenwiese bauten wir am 1. Tag der Wanderung unsere Zelte auf.

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6. Tag. Wanderung am Baikalsee (2) - Zum Kap Lochmatka
Kascha (Milchreis oder ähnlicher Brei) muss die Energie bis zur Mittagspause liefern.

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6. Tag. Wanderung am Baikalsee (2) - Zum Kap Lochmatka

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6. Tag. Wanderung am Baikalsee (2) - Zum Kap Lochmatka
Beim Geschirrspülen

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6. Tag. Wanderung am Baikalsee (2) - Zum Kap Lochmatka
Die Waldstruktur in der Nähe des Sees ist ähnlich wie in Mitteleuropa.

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6. Tag. Wanderung am Baikalsee (2) - Zum Kap Lochmatka

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6. Tag. Wanderung am Baikalsee (2) - Zum Kap Lochmatka

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6. Tag. Wanderung am Baikalsee (2) - Zum Kap Lochmatka
Zwischen den Waldabschnitten durchwandern wir auch üppige Blumenwiesen.

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6. Tag. Wanderung am Baikalsee (2) - Zum Kap Lochmatka
Wie heißt dies Glockenblumen mit den vielen Einzelblüten?

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6. Tag. Wanderung am Baikalsee (2) - Zum Kap Lochmatka
Immer wieder müssen Hindernisse auf dem Wanderpfad überwunden werden..

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6. Tag. Wanderung am Baikalsee (2) - Zum Kap Lochmatka
Oft fällt der Wanderpfad aus, wir müssen dann über die Steine am Ufer klettern.

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6. Tag. Wanderung am Baikalsee (2) - Zum Kap Lochmatka
Aufstellung von Gruppe 4 am Wege.

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6. Tag. Wanderung am Baikalsee (2) - Zum Kap Lochmatka

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6. Tag. Wanderung am Baikalsee (2) - Zum Kap Lochmatka
Häufig laufen wir an gewaltigen Ameisenhaufen vorbei.

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6. Tag. Wanderung am Baikalsee (2) - Zum Kap Lochmatka
Der Weg oberhalb des Wassers ist heute meist bequem. (Foto F.K.)

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6. Tag. Wanderung am Baikalsee (2) - Zum Kap Lochmatka
Das Wasser ist 12°C warm!

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6. Tag. Wanderung am Baikalsee (2) - Zum Kap Lochmatka
Mittagspicknick: Der später verschollene Roman schmiert die Brote.

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6. Tag. Wanderung am Baikalsee (2) - Zum Kap Lochmatka

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6. Tag. Wanderung am Baikalsee (2) - Zum Kap Lochmatka
Der Baikalsee spült permanent das Ufer aus.

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6. Tag. Wanderung am Baikalsee (2) - Zum Kap Lochmatka
Trinkwasser ist kein Problem: Mit dem nichtabgekochten Baikalwasser hatte niemand Probleme.

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6. Tag. Wanderung am Baikalsee (2) - Zum Kap Lochmatka
Der Pfad liegt mitunter 50m über dem See.

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6. Tag. Wanderung am Baikalsee (2) - Zum Kap Lochmatka
Der Baikal erscheint uns in ständig ändernden Farben.

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6. Tag. Wanderung am Baikalsee (2) - Zum Kap Lochmatka
Der Baikal erscheint uns in ständig ändernden Farben.

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6. Tag. Wanderung am Baikalsee (2) - Zum Kap Lochmatka
Vor dem Kap Lochmatka hat sich eine Sandbank gebildet.

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6. Tag. Wanderung am Baikalsee (2) - Zum Kap Lochmatka
Vor Kap Lochmatka wandern wir über eine Sandbank, die den Baikal von Achterwasser trennt.

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6. Tag. Wanderung am Baikalsee (2) - Zum Kap Lochmatka
Hinter der Sandbank hat sich ein kleines Moor gebildet.

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pfeil-li