2022 - Harzer Hexenstieg

15.07. - 22.07.2022

Kompakt

n Städten Villach und Klagenfurt.

1. Tag:  Osterode - Sperberhaier Dammhaus

Die Wanderung auf dem Hexenstieg beginnt am westlichen Ortsende von Osterode (227 m NN). Auf alten Handelswegen geht es zunächst stetig bergan. Nach 8 km haben wir ca 400 Höhenmeter geschafft und das Gebiet des Oberharzer Wasserregals (UNESCO Weltkulturerbe Oberharzer Wasserwirtschaft) erreicht. Wir wandern nun ohne nennenswerte Anstiege an alten Bergbauteichen und -Gräben vorbei bis zum Tagesziel Sperberhaier Damm. Im 18. Jahrhundert wurde dieses Aquädukt (bis zu 18 m hoch, 850 m lang) angelegt und diente dazu, das Wasser des Dammgrabens über die Senke des Sperberhaies auf die Clausthaler Hochebene zu leiten. Am Ende diese imposanten technischen Denkmals, dem Sperberhaier Dammhaus,  erwartet uns der Wirt unseres Quartiers. Er bringt uns hinunter nach Riefensbeek, wo wir eine gemütliche Unterkunft vorfinden.

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1.Tag: Osterode - Sperberhaier Damm

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1.Tag: Osterode - Sperberhaier Damm
St.-Aegidien-Marktkirche in Osterode

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1.Tag: Osterode - Sperberhaier Damm
Am Ortsausgang von Osterode startet der Hexenstieg

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1.Tag: Osterode - Sperberhaier Damm
Blick zurück auf Osterode

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1.Tag: Osterode - Sperberhaier Damm
Nach 10km erreichen wir die künstlich angelegten Teiche und Gräben.

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1.Tag: Osterode - Sperberhaier Damm
Südöstlich von Clausthal-Zellerfeld entspringt die Innerste.

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1.Tag: Osterode - Sperberhaier Damm

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1.Tag: Osterode - Sperberhaier Damm
Am Huthtaler Graben

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1.Tag: Osterode - Sperberhaier Damm
Auf dem Sperberhaier Damm

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1.Tag: Osterode - Sperberhaier Damm

2. Tag: Sperberhaier Dammhaus - Brocken

 Nach dem Frühstück fährt uns der Wirt wieder zum Sperberhaier Dammhaus hinauf. Wir setzen die Wanderung auf dem Wege neben dem Dammgraben fort. Bis vor zwei oder drei Jahren wären wir hier durch dichten Fichtenwald dies eine0

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2.Tag: Sperberhaier Damm - Brocken

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2.Tag: Sperberhaier Damm - Brocken
11 km wandern wir neben dem Dammgraben

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2.Tag: Sperberhaier Damm - Brocken
Historische Holzeimer mit denen einst das Wasser geschöpft wurde.

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2.Tag: Sperberhaier Damm - Brocken
Blick über abgeholzte Waldflächen nach Altenau

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2.Tag: Sperberhaier Damm - Brocken

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2.Tag: Sperberhaier Damm - Brocken

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2.Tag: Sperberhaier Damm - Brocken
Ein kleiner "Wasserfall" im Grabensystem

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2.Tag: Sperberhaier Damm - Brocken
Vor Torfhaus ist der Hexenstieg wegen Holzbruch gesperrt.

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2.Tag: Sperberhaier Damm - Brocken
Hochmoorfläche bei Torfhaus. Im Hintergrund der Brocken.

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2.Tag: Sperberhaier Damm - Brocken
In 900m Höhe erreichen wir die ehemalige innerdeutsche Grenze.

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2.Tag: Sperberhaier Damm - Brocken
Begegnung mit der Schmalspurbahn am Eckersprung

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2.Tag: Sperberhaier Damm - Brocken
Blick vom Brocken-Hotel zum Wurmberg bei Braunlage

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2.Tag: Sperberhaier Damm - Brocken
Das Heinrich-Heine-Denkmal auf dem Brocken

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2.Tag: Sperberhaier Damm - Brocken
Sonnenuntergang um 21:25 Uhr auf dem Brocken

3. Tag:  Brocken - Mandelholz

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3.Tag: Brocken - Mandelbaum

Heute wandern wir auf der wohl spektakulärsten Route um den Bleder See. Gegen den Uhrzeigersinn führt der Weg über 5 Gipfel, vier von ihnen bieten den Blick zum See und drei auch zur Insel. Es geht ständig bergauf-bergab, mehrfach vom Seeufer (475 m NN) auf 600 bis 680 m NN hinauf. Das Wichtigste aber: Von Oben haben wir immer wieder neue Blickbeziehungen zum See, zur Stadt und zur Insel.  Mit 15 km Länge und 710 Höhenmetern ist es nicht nur die anspruchsvollste, sondern auch die schönste Tour der der Woche.
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3.Tag: Brocken - Mandelbaum
Im Nationalpark-Besucherzentrum Brockenhaus

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3.Tag: Brocken - Mandelbaum
Blick vom Brockenhaus Richtung Torfhaus

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3.Tag: Brocken - Mandelbaum
Die Kuppel des Brockenhauses

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3.Tag: Brocken - Mandelbaum
Blick vom Brockenhaus zur Harzer Schmalspurbahn.

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3.Tag: Brocken - Mandelbaum
Blick zurürück zum Brocken-Plateau

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3.Tag: Brocken - Mandelbaum

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3.Tag: Brocken - Mandelbaum
Auf der Brockenstraße

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3.Tag: Brocken - Mandelbaum
Die abgestorbenen Bäume ermöglichen den Blick zum Brocken.

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3.Tag: Brocken - Mandelbaum
Der Hexenstieg führt am ca. 10m hohen Felsen Trudenstein vorbei.

4. Tag: Mandelholz -Rübeland

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4.Tag: Mandelbaum - Rübeland

Den zu erwartenden Regentag nutzen wir für einen Besuch der italienischen Hafenstadt Triest, die bis 1918 die wichtigste Hafenstadt der Habsburger Monarchie war. Wir steuern zunächst die italienische Kleinstadt Muggia am Golf von Triest an an. Von dort fahren wir mit dem Passagierschiff hinüber nach Triest. In 4 Stunden versuchen wir möglichst viele Sehenswürdigkeiten der geschichtsträchtigen Stadt zu erkunden. Am späten Nachmittag bringt uns das Schiff wieder hinüber nach Muggia. Auch dort gibt es in der Altstadt einiges zu erkunden, bevor wir dann am Abend zurück nach Bled fahren.
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4.Tag: Mandelbaum - Rübeland
In der Mandelholztalsperre wird die Kalte Bode aufgestaut.

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4.Tag: Mandelbaum - Rübeland
Touristenort Königshütte

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4.Tag: Mandelbaum - Rübeland
In Königshütte vereinigen sich Kalte und Warme Bode zur Bpde.

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4.Tag: Mandelbaum - Rübeland

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4.Tag: Mandelbaum - Rübeland
Die Staumauer der Talsperre Königshütte

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4.Tag: Mandelbaum - Rübeland
Talsperre Königshütte

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4.Tag: Mandelbaum - Rübeland
Blick über die Bode nach Susenburg.

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4.Tag: Mandelbaum - Rübeland
Bode-Wehr in Rübeland

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4.Tag: Mandelbaum - Rübeland
Touristenmagnet Baumannshöhle in Rübeland

5. Tag: Rübeland - Treseburg

 

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5.Tag: Rübeland - Treseburg

Nach dem hektischen Tag in Triest genießen wir heute bei Sonnenschein die Ruhe in dem schönen slowenischen Luftkurort.Am Hang oberhalb der Uferpromenade stehen prächtige Villen, dazwischen die große Eishalle, in der auch jetzt Kinder trainieren, und natürlich die Cafes am Seeufer. Am Nachmittag lassen wir uns auf dem traditionellen Ruderboot Pletna zu der kleinen Insel (Bledski Otok) bringen. Sie ist knapp ein Hektar groß und erhebt sich acht Meter über den Seespiegel. Es ist die einzige Insel des Landes in einem See. Eine Stunde bleiben wir hier, dann bringt uns der Steuermann des Ruderbootes wieder zurück nach Bled..
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5.Tag: Rübeland - Treseburg
Ein neu errichtetes Wasserrad (11,5 kW) unterhalb von Rübeland.

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5.Tag: Rübeland - Treseburg
Blick auf Neuwerk

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5.Tag: Rübeland - Treseburg
Die Rappbode-Talsperre mit der fast 500 m langen Hängebrücke Titan-RT

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5.Tag: Rübeland - Treseburg
Blick von der Hängebrücke zum spektakulären Pendelsprung Giga-Swing

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5.Tag: Rübeland - Treseburg
Die Rohre des Pumpspeicherwerkes Wendefurth

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5.Tag: Rübeland - Treseburg
Blick von der Schutzhütte Schöneburg auf Altenbrak

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5.Tag: Rübeland - Treseburg

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5.Tag: Rübeland - Treseburg
Unsere stilvolle Unterkunft in Treseburg

6. Tag:Treseburg - Thale - Quedlinburg

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6.Tag: Treseburg - Thale

Die letzte Wanderung  in Slowenien starten wir im Triglav-Nationalpark am Wocheiner See (Bohinjsko jezero). Über Bergwiesen wandern wir hinüber zum Eingang des Mostnica-Tales. Der untere zwei km lange Abschnitt führt durch eine teilweise tiefe Schlucht, die aber im Gegensatz zur Vintgar-Klamm kaum Kunstbauten enthält. Der Schlucht folgt im oberen Abschnitt die liebliche Bergwiesenalm Voje und schließlich im Talabschluss der Mostnica-Wasserfall. Auf demselben Weg laufen wir wieder zum Startpunkt zurück. Am Wocheiner See ist großer Badebetrieb. Im relativ warmen Wasser erfrischen wir uns auch.
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6.Tag: Treseburg - Thale
Auf dem Burgplateau in Treseburg

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6.Tag: Treseburg - Thale
Der Hexenstieg unterhalb von Treseburg

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6.Tag: Treseburg - Thale
Blick in die enge Bode-Schlucht und zur Rosstrappe

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6.Tag: Treseburg - Thale
Der Bodekessel oberhalb von Thale

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6.Tag: Treseburg - Thale
Steinbogenbrücke neben dem Gasthaus Königsruhe

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6.Tag: Treseburg - Thale
Blick von der Rosstrappe zurück in das enge Bodetal

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6.Tag: Treseburg - Thale
Blick von der Rosstrappe hinunter zum Gasthaus Königsrruhe

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6.Tag: Treseburg - Thale
Blick vom Rosstrappe-Sessellift auf Thale

7. Tag: Quedlinburg

Unsere Wanderwoche in Slowenien geht zu Ende. Wir verlassen Bled am See und wechseln nach Österreich. Nach den Stau-Erfahrungen bei der Anreise fahren wir dieses Mal nicht durch den Karawanken-Tunnel, sondern vielmehr mautfrei über den Wurzenpass nach Kärnten. Gegen Mittag erreichen wir unser Quartier in Villach, der zweitgrößten Stadt Kärntens. Den Nachmittag nutzen wir für einen Ausflug zum nahegelegenen Ossiacher See. Eindrucksvoll ist das Stift Ossiach (heute Musikakademie) mit der barocken Stiftskirche.  Den Samstagabend verbringen wir in der Villacher Altstadt. Hier feiert Jung und Alt das Stadtfest, so dass wir nur mit viel Mühe Platz in einer Gaststätte finden.

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7.Tag: Quedlinburg
Mathildenbrunnen

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7.Tag: Quedlinburg
Detail in der Altstadt

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7.Tag: Quedlinburg
Marktplatz mit Rathaus (rechts), im Hintergrund Marktkirche

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7.Tag: Quedlinburg
Brunnen "Münzenberg" auf dem Marktplatz

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7.Tag: Quedlinburg
Historische Häuser am Schlossberg

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7.Tag: Quedlinburg
Romanische Stiftskirche St.Servatii

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7.Tag: Quedlinburg
Decken-Fresken in der Stiftskirche St.Servatii

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7.Tag: Quedlinburg
Schlossgarten